Mit „Der Saarland-Krimi: Bruder, Liebe, Tod“ bekommt der ARD-DonnerstagsKrimi erstmals einen Fall aus dem Saarland. Der Film läuft am Donnerstag, 30. April 2026, um 20.15 Uhr im Ersten und ist bereits jetzt in der ARD Mediathek abrufbar. Im Mittelpunkt steht ein ehemaliger Kriminalhauptkommissar, der nach einem traumatischen Einsatz in die Sozialarbeit gewechselt ist – und plötzlich im eigenen familiären Umfeld ermitteln muss.
Der ARD-DonnerstagsKrimi hat sein Publikum bereits an viele Orte geführt: in die Bretagne, nach Irland, nach Usedom, in die Schweiz. Nun kommt ein neuer Schauplatz hinzu: das Saarland. Am Donnerstag, 30. April 2026, zeigt Das Erste um 20.15 Uhr erstmals „Der Saarland-Krimi: Bruder, Liebe, Tod“. In der ARD Mediathek ist der Film bereits jetzt abrufbar. Er bildet den Auftakt einer geplanten Krimi-Reihe aus dem Saarland.

Im Zentrum steht Tayfun Can, gespielt von Aram Arami. Tayfun war Kriminalhauptkommissar. Nach einem traumatischen Einsatz mit tödlichem Ausgang hat er den Polizeidienst verlassen und arbeitet inzwischen als Sozialarbeiter. Im gastronomischen Projekt „Kleine Freiheit“ betreut er straffällige Jugendliche.
Dann gerät sein jüngerer Bruder Momo, gespielt von Doguhan Kabadayi, unter Mordverdacht. Ihm wird vorgeworfen, einen jungen Italiener getötet zu haben. Tayfun beginnt heimlich zu ermitteln. Dabei trifft er auf seine frühere Kollegin Elisa Santori, gespielt von Olga von Luckwald. Der Fall führt ihn damit nicht nur zurück in die Welt der Ermittlungen, sondern auch zu alten Verletzungen.
Die Verbindung von Kriminalfall, Sozialarbeit und Gastronomie prägt den Auftakt der neuen Reihe. Der Film setzt nicht allein auf klassische Ermittlungsarbeit, sondern rückt mit Tayfun Can eine Figur ins Zentrum, die zwischen früherem Polizeidienst, persönlicher Belastung und neuer beruflicher Aufgabe steht.

Gedreht wurde „Der Saarland-Krimi: Bruder, Liebe, Tod“ im August und September 2025 in Saarbrücken und im französischen Petite-Rosselle. Zu den im Material genannten Schauplätzen gehören unter anderem die Saarbrücker Innenstadt, der Osthafen sowie das Umfeld des Schaubergwerks „La Mine Wendel“ beziehungsweise des Musée Les Mineurs Wendel im Parc Explor Wendel.
Produziert wurde der Film von der Bavaria Fiction GmbH im Auftrag der ARD Degeto Film und des Saarländischen Rundfunks. Produzentin ist Anna Oeller. Die Redaktion liegt bei Christian Bauer und Alexandra Fritsch vom SR sowie Katja Kirchen von der ARD Degeto Film.
Regie führte Janis Rebecca Rattenni, das Drehbuch stammt von Mathias Schnelting. Für die Bildgestaltung war Victor Voß verantwortlich, die Musik komponierte Michael Klubertanz. Die Laufzeit beträgt 88 Minuten.
Mit dem neuen Saarland-Krimi erweitert der ARD-DonnerstagsKrimi seine regionale Landkarte um einen weiteren Schauplatz. Für das Saarland ist es zugleich der Start einer geplanten eigenen Krimi-Reihe im Ersten.
Zu sehen ist „Der Saarland-Krimi: Bruder, Liebe, Tod“ am Donnerstag, 30. April 2026, um 20.15 Uhr im Ersten. In der ARD Mediathek ist der Film bereits jetzt verfügbar.
Service:
Der Saarland-Krimi: Bruder, Liebe, Tod
Ausstrahlung: Donnerstag, 30. April 2026, 20.15 Uhr
Sender: Das Erste
Streaming: Bereits jetzt in der ARD Mediathek abrufbar
Laufzeit: 88 Minuten
Regie: Janis Rebecca Rattenni
Drehbuch: Mathias Schnelting
Kamera/Bildgestaltung: Victor Voß
Musik: Michael Klubertanz
Produktion: Bavaria Fiction GmbH im Auftrag der ARD Degeto Film und des Saarländischen Rundfunks
Produzentin: Anna Oeller
Redaktion: Christian Bauer und Alexandra Fritsch (SR), Katja Kirchen (ARD Degeto Film)
Drehorte: Saarbrücken und Petite-Rosselle
Drehzeit: August und September 202525


