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Von Stephan Bonaventura
Mit „BilderWelten – WeltenBilder“ widmet das Deutsche Zeitungsmuseum dem Saarbrücker Comiczeichner Bernd Kissel erstmals eine große Werkschau – mit 48 Jahren, wie er selbst leicht ungläubig anmerkt. Vier Jahrzehnte seines Schaffens sind dort versammelt. Von ersten Kinderzeichnungen über die „SaarLegenden“ und die „Kaaten von Dahämm“ bis zu den mehr als 600 Känguru-Comics, die er nach Texten von Marc-Uwe Kling gezeichnet hat, und der aktuellen Politsatire „Elon & Jeff on Mars“. Im Interview erzählt uns Kissel, wie aus der Wand in der Metzgerei seiner Eltern seine erste Galerie wurde, warum er inzwischen froh ist, dass man seinen Strich sofort erkennt, wie die Zusammenarbeit mit Autoren wie Flix und Marc-Uwe Kling funktioniert und was generative KI für einen Beruf bedeutet, der von einer unverwechselbaren Handschrift lebt.
Herr Kissel, das Deutsche Zeitungsmuseum widmet Ihnen mit „BilderWelten – WeltenBilder“ gerade die erste große Werkschau Ihres Lebens. Wie kam es dazu?





