Im Haus des Ankommens in der Betzenstraße 6 in Saarbrücken findet am Donnerstag, 24. September, 18 bis 20 Uhr, ein Info- und Netzwerkabend für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sowie ihre internationalen Mitarbeitenden statt.
Zu der Veranstaltung laden das Zuwanderungs- und Integrationsbüro und das Amt für Wirtschaftsförderung und Arbeitsmarkt der Landeshauptstadt Saarbrücken sowie die Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes ein. Der Abend steht unter dem Motto „Auf ein Feierabendbier im Haus des Ankommens – Ankommen, Austauschen, Anstoßen“.
Ablauf und Anmeldung
Nach einem Grußwort wird das Haus des Ankommens zunächst vorgestellt. Danach gibt die ZWF Digitale Informations-Technologie GmbH Einblicke in ihre Erfahrungen mit der Beschäftigung internationaler Fachkräfte. Beispielhaft wird gezeigt, wie die Beratung im Haus des Ankommens abläuft. Außerdem wird über das Mentoringprogramm für internationale Fachkräfte informiert. In einer interaktiven Gesprächsrunde erhalten die Teilnehmenden von Vertreterinnen und Vertretern der Projekte IFA Saar, SaarWork International und FAIR³ Informationen zu Unterstützungsangeboten für Arbeitgeber. Anschließend gibt es die Möglichkeit, sich bei einem kleinen Imbiss und Getränken auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen.
Interessierte können sich bis Donnerstag, 17. September, unter dem Linkeveeno.com/hda-feierabendbier anmelden.
Die Veranstaltung findet im Rahmen der Interkulturellen Woche statt. Auch Unternehmen, die noch keine internationalen Fachkräfte beschäftigen, dies aber planen, können an dem Abend teilnehmen.
Über das Haus des Ankommens
Das Haus des Ankommens ist ein Willkommenszentrum für Neuzugewanderte, insbesondere für internationale Fachkräfte. Das Team der Einrichtung unterstützt beim Ankommen in Saarbrücken und informiert unter anderem zu Themen aus den Bereichen Alltag, Leben und Behördenangelegenheiten.
Träger des Hauses des Ankommens ist die Landeshauptstadt Saarbrücken in Kooperation mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes. Finanziert wird die Einrichtung von der Landeshauptstadt Saarbrücken und vom Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Gesundheit des Saarlandes.


