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„Die Herzogin von Chicago“ eröffnet die neue Spielzeit am Saarländischen Staatstheater

Das Saarländische Staatstheater startet in die Spielzeit 2025/2026 mit einer Operette von Emmerich Kálmán. Am Samstag, 6. September, hebt sich im Großen Haus der Vorhang für „Die Herzogin von Chicago“. Inszeniert wird das Werk von Peter Lund unter der musikalischen Leitung von Justus Thorau.

Kálmáns Operette vereint die Gegensätze der 1920er-Jahre: Charleston und Walzer, das moderne Amerika und das traditionsbewusste Europa. Im Mittelpunkt steht die Amerikanerin Mary Lloyd, die mit Jazzband im Gepäck auf Europareise geht. In Sylvarien begegnet sie Kronprinz Sándor, dessen Königreich vor dem Bankrott steht. Aus einer Laune heraus kauft sie sich die Thronfolge – bis Gefühle die Oberhand gewinnen und die Frage aufwerfen, ob sich wirklich alles mit Geld regeln lässt.

Die Premiere wird von einem international besetzten Ensemble getragen: Boris Algirdas Drevinskas (Kronprinz Sándor), Jessica Muirhead (Mary Lloyd), Benjamin Lee (James J. J. Bondy), Bettina Maria Bauer (Prinzessin Rosemarie), Joachim G. Maaß (König Pankras) und viele weitere stehen auf der Bühne. Mitwirken werden außerdem das Saarländische Staatsorchester, der Opernchor sowie der Kinderchor des Staatstheaters.

Neben der Premiere am 6. September sind weitere Aufführungen bis Mitte November geplant. Karten sind an der Vorverkaufskasse am Schillerplatz in Saarbrücken sowie telefonisch unter 0681/3092-486 und per E-Mail an kasse@staatstheater.saarland

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